Nachdem letzte Woche Patch 1.0.3 auf die Server von Diablo III gespielt wurde, gibt es im offiziellen Forum eine Liste der bekannten Fehler, die dieser Patch mit sich brachte. Außerdem äußert sich Bashiok zum Bug, den es beim Setbonus des Dämonenjägers gibt.
Blizzard hat für Neukäufer der digitalen Diablo III Version Einschränkungen eingebaut, die sich jedoch stärker auswirken, als gewollt. Dazu ist die Drop-Rate hochwertiger Gegenstände in den Inferno-Akten 3 und 4 zu gering und ein erneuter Fehler im amerikanischen RMAH aufgetreten.
Während der Analyse eines Trojaners für Diablo III durch AVG-Angestellte, meldete sich der Schöpfer via Chat bei den Anti-Virus-Experten und die Siegel vom Online-Bannergenerator wurden aktiviert.
Es hieß von Seiten Blizzards, dass es in Diablo III keine Zukunft für Clans oder Gilden gäben würde. Nun ist ein Bluepost im amerikanischen Forum aufgetaucht, in dem Community Manager Kaivax sich dazu äußert.
Patch 1.0.3 ist seit Mittwoch auf den Diablo III-Servern und schon ist eine heiße Diskussion im offiziellen Forum entfacht Die Spieler beschweren sich über die erhöhten Reperaturkosten, die dieser Patch brachte. Blizzards Intention war, dass man dadurch das "Rez-Zergen" umgehen könne.
Nachdem in Südkorea das Gesetz gegen Bots und kommerziellen Handel von virtuellen Gütern verabschiedet wurde (wir berichteten), fügt sich Blizzard nun den Vorgaben und erstattet in bestimmten Fällen die Kosten zurück.
Nachdem Patch 1.0.3 seinen Weg auch auf die europäischen Diablo III-Server gefunden hat, gibt es in den amerikanischen Foren bereits erste Meldungen zu Bugs. Ob diese auch die Spieleserver in unseren Regionen betreffen, ist noch unklar.
Der Patch 1.0.3 wurde, wie angekündigt (wir berichteten), auf die europäischen Diablo III-Server gespielt. Blizzard hat zeitgleich mit dem Update auch die deutschen Patchnotes veröffentlicht.
Nachdem die Reddit-Fragerunde mit Game Director Jay Wilson und Senior Game Designer Wyatt Cheng bereits am 7. Juni stattgefunden hatte und die Community allerlei Fragen stellen durfte, erschien heute auf der offiziellen Diablo III-Seite ein Blog von den Entwicklern.
Der Diablo III-Spieler Kripparrian legte gerade während seines Live-Streams Diablo auf Inferno. Dies wäre an sich nichts besonderes, wenn er es nicht mit seinem Hardcore-Charakter geschafft hätte. In einem epischen Kampf war er am Ende siegreich und schickte den Endgegner auf die Bretter.
Morgen, am Mittwoch, den 20. Juni 2012 werden die Diablo III-Server von 03:00 bis 13:00 Uhr heruntergefahren. In diesen zehn Stunden sollen neben regulären Wartungsarbeiten, auch Patch 1.0.3 mit einigen Anpassungen aufgespielt werden.
Wie immer hat Blizzard auch zur World of Warcraft Collector's Edition von Mists of Pandaria ein paar kleine Geschenke für euch beigelegt. Die Dataminer von Diablofans haben im kommenden Diablo III-Patch 1.0.3 drei Icons gefunden, die auf CE-Goodies schließen lassen.
Neben der Abmahnung durch die Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) schließt sich der Kritik gegenüber Blizzard nun auch Frankreich an. Außerdem verabschiedet Südkorea ein Gesetz, dass die Bot-Problematik in den Griff bekommen und den Handel mit virtuellen Gütern unterbinden soll.
Nachdem wir euch vor Release von Diablo III bereits unsere überarbeitete Diablo III-Guidesektion präsentiert haben (wir berichteten), können wir euch nun erstmals eine Variante zu einem detailierten Klassenguide zum Dämonenjäger vorstellen.
Viele Stunden hat die Community in der diabolischen Welt verbracht und diese auf allen Schwierigkeitsgraden, mit verschiedensten Klassen mehr oder weniger erfolgreich bestanden. Oskar „Shakes" Pannier hat in seinem neuen Diablo III Comicstrip „Hell Yeah! – Inferno" den Unterschied der Klassen zeichnerisch zu Papier gebracht.
Von vielen Seiten hagelt es zurzeit Kritik in Richtung Blizzard, dass sie nicht ausreichend Vorbereitungen für Diablo III getroffen und der Release zu viele Probleme beinhaltet hätte. Gegenüber der englischsprachigen Webseite www.eurogamer.net äußerte sich der Publisher nun zu den Vorwürfen.
Gestern war es dann so weit, und das Real Money Auction House (RMAH=Echtgeld-Auktionshaus) wurde freigeschaltet. Allerdings gibt es einige kleine Einschränkungen, was die Benutzung betrifft.
Die südkoreanische Regierung will durch einen Gesetzesbeschluss unter anderem Echtgeld-Auktionshäuser, wie beispielsweise das aus Diablo III, verbieten lassen. Das Ministerium sieht eine zu große Gefahr im zeitlichen Farm-Aufwand und damit zusammenhängenden Konsum der Jugendlichen.
Community Manager Bashiok äußerte sich in einem Bluepost zum möglichen Wegfall des unbeliebtem Enrage-Timers. Außerdem postet Ulvareth ebenfalls im offiziellen Forum eine mögliche Lösung des Problems, dass man eine dreitägige Wartefrist zur Nutzung des RMAHs einhalten solle.
Nach langem Hin und Her und etlichen verschobenen Release-Terminen ist das Echtgeld-Auktionshaus heute nun wirklich online gegangen und somit auch für europäische Spieler verfügbar.
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) wirft Blizzard die technischen Probleme beim Diablo III-Start und unzureichende Information vor. Hierbei sollen wichtige Details zu Spielvoraussetzungen auf der Verpackung fehlen.
Unser Partner Gameladen hat wieder einige Diablo III-Produkte günstig im Angebot. Mit einem Gutschein-Code bekommt ihr Verschiedenstes zu einem billigeren Preis.
Nachdem es von der "Korea Fair Trade Commission" (KFTC) bereits Hausdurchsuchungen bei Blizzard Korea gab, folgen nun Klagen durch die IPCA gegen das Unternehmen. Internetcafé-Betreiber hätten angeblich mehr Ausgaben als Einnahmen durch ihr Angebot von Diablo III.
Am morgigen Mittwoch, den 13. Juni werden die Spiel-Server von Diablo III zu Wartungsarbeiten heruntergefahren. Diese sollen von 3:00 Uhr bis 9:00 Uhr unserer Zeit stattfinden. Im Zuge dieser Server-Auszeit soll auch Patch 1.0.2c aufgespielt werden.
In Europa wird laut Blizzard bald das Echtgeld-Auktionshaus nutzbar sein und so könnt ihr ingame-Gegenstände gegen echte Euros verkaufen beziehungsweise versteigern. Wie viel Geld würdet ihr für ein Diablo III-Item ausgeben?
Blizzard führte mit einem letzten Patch die Limitierung von erstellten Spielen ein und musste dieses Feature aber aufgrund von unerwarteten Problemen direkt wieder deaktivieren. Außerdem wurde der automatische Beitritt in den allgemeinen Chat vorerst offline genommen.
Nachdem bereits bekannt war, dass viele Spieler ihre Diablo III-Versionen auf dubiosen Keyhändler-Seiten erwerben, um damit das Game zu einem günstigeren Preis zu erlangen , reagiert Blizzard nun mit einer Limitierung der Sprache von eben diesen Versionen.
Im Gegensatz zu den nordamerikanischen, müssen sich die Spieler der europäischen Diablo III-Server noch etwas gedulden und bis zum 15. Juni 2012 warten, bis sie das Echtgeld-Auktionshaus nutzen können.
In einem Beitrag auf der Battle.net-Seite von Diablo III erklärten die Entwickler, dass man in naher Zukunft gegen Cheater vorgehen werde. Außerdem waren die asiatischen Server fast zwei Tage offline, weil ein Datenbak-Fehler das Duplizieren von Gegenständen ermöglichte.
Blizzard gibt nun detaillierte Angaben, was es bei der Nutzung des Echtgeld-Auktionshauses zu beachten gibt. Neben Informationen zur Funktionsweise, findet ihr zu diesem Thema auch Wissenswertes zum Battle.net-Guthaben, -Authenticator und der PayPal-Bezahl-Möglichkeit.
Auf den US-Amerikanischen Diablo III-Servern sind am 11. Juni um 2:00 Uhr MEZ hunderte Hardcore-Charaktere durch einen enormen Server-Lag gestorben. Die Spieler hatten zwischen 21:00 Uhr und 23:00 Uhr Ortszeit sowohl mit starken Lagspikes, als auch Disconnects zu kämpfen.
Wie Blizzard in dem Ausblick auf Patch 1.0.3. erklärte, soll in Zukunft der Monsterschaden nicht mehr mit der Anzahl der Spielern in einer Gruppe skallieren. Mit einem aktuellen Hotfix brachte Blizzard nun sowohl diese Änderung als auch einen Exploit-Fix ins Spiel.
Damit zum Start des Echtgeld-Auktionshauses in Diablo III eine möglichst hohe Accountsicherheit gewährleistet werden kann, änderten die Entwickler von Blizzard die Nutzungsbedingungen des Echtgeld-Auktionshauses und des Battle.net-Guthabens.
Heute Morgen gegen 5:00 Uhr wurden die Diablo III Spiel-Server zu planmäßigen Wartungsarbeiten heruntergefahren. Im Zuge dieser Arbeiten veröffentlichte das Entwickler-Team von Blizzard ein kleines Update: Patch 1.0.2b.
Nachdem die ersten Patches auf die Diablo III-Server gespielt wurden, veröffentlichte Blizzard eine Zusammenfassung des nächsten großen Patches, der noch diesen Monat erscheinen wird. Hierbei gehen die Entwickler auch auf Systemänderungen ein, die von der Community genannt wurden.
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