
Blizzard hat bereits öfters erwähnt, dass Player vs Player in Diablo 3 kein Pay-to-win sein wird. Es soll mit Patch 1.1.0 ins Spiel implementiert werden und grundlegend mit dem Win/Loss-Verhältnis der jeweiligen Spieler in Verbindung stehen. Im offiziellen Forum gibt es hierzu nun eine hitzige Diskussion zwischen zwei Spielergruppen. Die einen glauben daran, dass Blizzard sein Wort hält und das PvP nicht durch den Einsatz von Echtgeld beeinflusst wird. Die anderen befürchten, dass Spieler ohne Echtgeld-Investition im PvP kaum eine Chance haben werden. Schließlich würden die begeisterten PvP-Anhänger über das Echtgeldauktionshaus an bessere Gegenstände gelangen und somit auch besser in den Arenen darstehen.
Community Manager Bashiok äußerte sich nun hierzu und erklärte, dass sich das Matchmaking in Diablo 3 kaum vom System in StarCraft 2 unterscheiden wird. Dieses basiert auf dem Elo-System, das auch im Schach benutzt wird und beruht darauf, dass Spieler durch ihr Win/Loss-Verhältnis ausgewürfelt werden und so zueinander finden. Bashiok betont, dass sie großen Wert auf faire Spiele legen und nich das Gefühl vermitteln möchten, dass es auf andere Dinge als auf den Skill der jeweiligen Spieler ankäme. Ebenfalls erwähnt er, dass das Matchmaking so verlaufen wird, dass zum Beispiel Diablo-3-Spieler mit einem 50/50 Win/Loss-Verhältnis auch jeweils nur gegen ähnlich gute Spieler in die Arenen kommen.
Quelle
von Tiggi