
Neben der Abmahnung durch die deutsche Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) – wir berichteten – schließt sich der Kritik gegenüber Blizzard nun auch Frankreich an. Außerdem verabschiedet Südkorea ein Gesetz, dass die Bot-Problematik in den Griff bekommen und den kommerziellen Handel mit virtuellen Gütern unterbinden soll.
Die französische UFC Que Choisir haben innerhalb eines Zeitraums von vier Tagen, bereits 1 500 Beschwerden registriert. Blizzard hat nun eine Gnadenfrist von 14 Tagen, um die Serverprobleme dauerhaft zu beheben. Außerdem wird gefordert, dass das Unternehmen die Community über alle auftretenden Fehler informieren muss.
Gerade das Gesetz, das nun wirklich in Südkorea bald in Kraft treten wird (wir berichteten), dürfte für Blizzard ein herber Schlag sein. Neben zahlreichen anderen Spielen, die ein Echtgeld-Auktionshaus beinhalten, trifft das Verbot des Handels mit Spielgegenständen ganz besonders das US-Unternehmen.
Quelle: www.shacknews.com, www.theorigin.de
von Paytoon