Diablo lll: Schwerwiegender Exploit und Chinesen legen koreanische Server lahm

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Blizzard hat es gerade nicht leicht mit Diablo III. Neben diversen Spielfehlern, der Aktuelleste kann euch auf dem Schwierigkeitsgrad Inferno von Akt 1 direkt bis zu Akt 4 bringen, entstehen momentan auch noch Unruhen im asiatischen Raum.


Bis ans Ende der Welt ... oder Akt 4

Mehrere Webseiten haben berichtet, dass es möglich ist, sich bis zum Akt 4 auf Inferno hindurch zu mogeln, ohne einen Gegner überhaupt gesehen zu haben. Anscheinend gibt es momentan einen Fehler, der euch die ganze Arbeit erspart, sobald ihr auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad angekommen seid, indem ihr den Bosse auf Hölle nochmal einen Besuch abstattet. Allerdings raten wir euch dringendst vom Ausnutzen solcher Fehler ab, da es noch keinerlei Reaktionen seitens Blizzard gibt. Im ungünstigstem Fall könnte der Diablo III Account für immer gebannt werden, wie auch andere Fälle, vor allem bei World of Warcraft, aufzeigen. Auch das "Ich wollte es nur mal testen, und würde so etwas nie wirklich machen." wird euch im Zweifelsfall nicht helfen.


Chinesen zu Besuch auf koreanischen Servern

In China gibt es genug Menschen, die Diablo III unbedingt spielen wollen, doch das Problem dabei: Es ist noch nicht offiziell veröffentlicht worden und dementsprechend gibt es noch keine Server für chinesische Spieler. Nun haben sie sich aber selbst geholfen und eine Lösung gefunden, wie sie dennoch in den Spielgenuss kommen können. Fortan loggen sich immer mehr chinesische Fans auf die schon funktionierenden, koreanischen Server und bringen deren Kapazitäten logischerweise an die Grenzen. Nachdem Europa nun den Fehler 37 größtenteils überwunden hat, lernen ihn nun die Koreaner von seiner besten Seite kennen.
Diese Fordern nun, sämtliche chinesische IP-Adressen zu sperren. Das Dilemma daran ist aber, das Taiwan sich den selben IP-Pool wie China teilt, es dort aber schon veröffentlicht wurde.


Quelle