Diablo III: Inferno clear und Blizzard kündigt erste Bugfixes an

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Fast genau vier Tage nach Release ist Diablo in der Inferno-Version zu Boden gegangen. Ein Zauberer von Method legte den finalen Boss und überraschten mit dieser Geschwindigkeit sogar die Entwickler.


Jay Wilson twitterte nach dem Kill, dass er eigentlich schon damit gerechnet hätte, dass es mindestens eine Woche dauern würde, bis alle Bosse in der höchsten Schwierigkeitsstufe bezwungen sind.


Jay Wilsons Twitter-Nachricht zu Kill von Diablo (Inferno) nach vier Tagen: 


twitter_jay_wilson_world_first_down

Diese ungeheure Geschwindigkeit der Gruppe von Method lässt sich wohl auch daraus resultieren, dass die meisten Mobs übersprungen wurden. So sind etliche Gegnergruppen mit Fähigkeiten betäubt worden und das Team lief anschließend, soweit es ging, bis zu einer sicheren Position voraus. Anschließend wurden die getöteten Mitglieder wieder zum Leben erweckt.


Aufgrund dieser Taktik kündigte Entwickler Jay Wilson bereits einen Bugfix an, der das Wiederbeleben im Kampf verhindern wird. Ob diese Fähigkeit nun durch eintreffenden Schaden unterbrochen wird oder gänzlich nur außerhalb eines Kampf verwendbar sein wird, werden wir nach besagtem Hotfix sehen.


Jay Wilsons Twitter-Nachricht zur Problematik beim Wiederbeleben:


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Ein weiterer Fehler, der sich in Akt 2 zeigte, ermöglichte es, dass nur eine Gegnergruppe getötet werden musste, um eine Schatztruhe plündern zu können. Dies wird ebenfalls mit einem künftigen Patch ausgebessert.


Jay Wilsons Twitter-Nachricht zum Fehler in Akt 2:


twitter_jay_wilson_akt_2

Die nächste Herausforderung besteht nun darin, die einzelnen Schwierigkeitsstufen im Hardcore-Modus zu schaffen.


Quelle